Selbst großzügige Werbeetats unterliegen wirtschaftlichen Gesichtspunkten und müssen sich gegenüber den Auftraggebern bzgl. Aufwand und quantifizierbarem Nutzen verantworten. Grundsätzlich kann festgestellt werden, dass die Zeiten des Gießkannenprinzips mit unpersönlicher Massenwerbung der Vergangenheit angehören.
In der heutigen Zeit bieten Kampagnen, die selektiv die potentiell interessanten Personen ansprechen, ein weitaus besseres Kosten-/Nutzen-Verhältnis. Response-Raten im deutlich zweistelligen Bereich sind heute Realität.
Entschließt man sich also zur Durchführung einer personalisierten Kampagne, so spielen u.a. folgende Punkte eine wesentliche Rolle:
Die Grundfragen
Nehmen wir einmal an, die Daten bzgl. Zielgruppen, Produkten und geeigneter Medien konnten vergangenheitsbezogen ermittelt werden. Nach der theoretischen Planungsphase der Kampagne müssen dann die einzelnen Schritte und Teile der Kampagne im System erfasst werden (Medien, Auflagen, Kosten, Sollkontakte, etc.). Zugleich werden diese Bestandteile der Kampagne mit einem eindeutigen Response-Code versehen, der eine eindeutige Erfassung der Rückläufer ermöglicht. Erst damit ist z.B. eine spätere Werbewirksamkeitsanalyse der eingesetzten Werbemittel/Medien in aussagekräftiger Form möglich. Die kontinuierliche Optimierung von Folgekampagnen ist dann der einzig logische nächste Schritt.
Die Kernpunkte